pfatten laimburg
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Laimburg

Die Laimburg in Pfatten gab dem Wein- und Obstbaubetrieb, der Schule und der Forschungsstelle in Pfatten ihren Namen.

Die Ruine der Laimburg steht etwas oberhalb im Wald auf der Höhe des Kreithersattels am Mitterberg. Um 1230 wurde die Burg von den Herren von Laimburg erbaut und diente auch für kurze Zeit als Gerichtssitz für die Gemeinde Kaltern. Im 17. Jahrhundert war der Bau bereits verfallen. In den Jahren 1998 bis 2001 wurde die Laimburg dann renoviert und somit konsolidiert. Sie steht jetzt auch für kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung.
Man kann die alten Gemäuer auch in eine Wanderung mit einbeziehen.

Der Name Laimburg wird heute kaum mehr mit der Ruine in Verbindung gebracht. Der Begriff Laimburg wird meist mit der Fachschule für Gärtner und Landwirte bzw. dem entsprechenden Versuchszentrum in Zusammenhang gebracht, das sich heute Land- und Forstwirtschaftliches Versuchszentrum Laimburg nennt.

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