RS terlan burg ruine schloss neuhaus maultasch
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Burg Neuhaus (Burg Maultasch)

Burg Neuhaus oberhalb von Terlan im Etschtal ist eng mit der Figur der Landesfürstin Margarete von Tirol verbunden.

Oberhalb von Terlan, vom Tal fast nicht einsehbar, erhebt sich Burg Neuhaus. Nur der Bergfried von 1228 kann ausgemacht werden. Im 14. Jahrhundert war die Anlage der beliebteste Aufenthaltsort der Landesfürstin Margarete von Tirol. Dies ist ein Fakt, während es zum Beinamen "Maultasch" nur zwei Hypothesen gibt: Die Burg wurde nach der darunterliegenden Zollstation "mala tasca" (Mausefalle) benannt, und der Name ging an die Landesfürstin über. Oder umgekehrt: Margerete war damals bereits als "Maultasch" bekannt und gab der Burg ihren Beinamen.

Die große Anlage besteht aus Vorburgen und Ringmauern mit Schwalbenschwanzzinnen. Ein Tunnel, der in den Berg gegraben wurde, verbindet die Innenburg mit einem dazugehörigen Außenbau. Da die Anlage immer weiter verfiel, sorgten die Grafen von Enzenberg vor einigen Jahren für die Kosolidierung der Ruine: Dabei wurde das Bauwerk teilweise neu überdacht. Die Margarethenpromenade führt heute von der Straße 1 km oberhalb von Terlan in ca. 30 Minuten zur Burg, eine beliebte Familienwanderung. Infotafeln erklären die Anlage, die frei zugänglich ist.


Öffnungszeiten:
frei zugänglich


Im Sommer 2020 könnte der Zugang noch gewissen Einschränkungen unterliegen.

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