RS lampl haus rentsch bozen schulmuseum
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Schulmuseum Bozen

Im Stadtteil Rentsch zeigt das Schulmuseum die Geschichte der drei Kulturen Südtirols anhand ihrer Schulbildung.

1995 wurde in der Sparkassenstraße ein neuartiges Museum eröffnet, das ganz der Schulbildung und -methodik der letzten Jahrzehnte gewidmet war: das Schulmuseum Bozen, das erste seiner Art in Italien. 2015 wurde die Ausstellung neu konzipiert und im inzwischen restaurierten Lampl Haus, einem Renaissance-Gebäude im Überetscher Stil, untergebracht. Der Eingang liegt etwas versteckt auf der linken Seite des denkmalgeschützten Gebäudes und führt in den 1. Stock, wo die Ausstellungsräume untergebracht sind. Im 2. Stock befindet sich die Werkstätte.

Das Schulmuseum Bozen zeigt die pädagogischen Konzepte der letzten Jahrzehnte anhand von präparierten Tieren, Unterrichtsmaterialien, Turnausrüstung, Wandbildern, altem Mobiliar und Büchern, sowie die Neuerungen in der Methodik und Didaktik. Persönliche Erfahrungen fließen durch Ausstellungsstücke, die von Privatpersonen zur Verfügung gestellt wurden und 500 Fotografien aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert mit ein, die von der deutsch- wie italienischsprachigen Schultradition zwischen Kärnten und dem Trentino erzählen. Auch die Katakombenschulen in Südtirol und das Schulheim für Juden am Vigiljoch sind dokumentiert.


Öffnungszeiten:
Das Museum bleibt bis auf Weiteres geschlossen.


Eintritt:
freier Eintritt


Weitere Informationen:
Tel. +39 0471 997581, schulmuseum@gemeinde.bozen.it


Im Sommer 2020 könnte der Zugang noch gewissen Einschränkungen unterliegen.

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