Herbert Rosendorfer

Der Schriftsteller und Jurist aus Bozen ist eine schillernde Persönlichkeit und lebt zur Zeit in Eppan.

Im Jahre 1934 in Gries bei Bozen geboren, studierte Herbert Rosendorfer in München und war während seiner Arbeitszeit als Gerichtsassessor und Staatsanwalt in Deutschland tätig. Seit 1997, dem Zeitpunkt seiner Pensionierung, wohnt er in Eppan an der Südtiroler Weinstrasse. Vorher war er an der Ludwig-Maximilians-Universität München zum Honorarprofessor für Bayrische Literaturgeschichte ernannt worden.

Herbert Rosendorfer ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. Er erhielt 1977 den Tukan-Preis, 1992 den Oberbayerischen Kulturpreis, 1999 den Jean-Paul-Preis, 2000 den Deutschen Fantasypreis und 2005 den Literaturpreis der Stadt München. Weiterhin ist er Träger des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse (seit 2000), des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst Erster Klasse und des Bayerischen Verdienstordens (seit 2004). Weiters ist er Ehrenpräsident der Kuno Krissler Gesellschaft.

Rosendorfer schreibt vor allem Werke der fantastischen Literatur, hat sich aber auch im Bereich der realistischen Literatur profiliert. In seinen oft satirischen und grotesken Werken finden sich nicht selten auch juristische Einzelheiten und Charaktere. Die Werke “Ballmanns Leiden” und “Die Donnerstage des Oberstaatsanwalts” sind dafür der beste Beweis. Auch Kompositionen und die Bearbeitung einer Geschichte für Musiktheater entstammen aus der Feder des Künstlers.

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