Pfingsten in den Landesmuseen
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Am Pfingstmontag öffnen mehrere Landesmuseen Südtirols ihre Türen mit einem abwechslungsreichen Programm rund um Geschichte, Natur, Bergbau und den Sternenhimmel.
Im Herzen von Bozen lädt das Südtiroler Archäologiemuseum (10–18 Uhr) zu einer Begegnung mit Ötzi und der Sonderausstellung „Under Propaganda" ein, die sich kritisch mit der Rolle der Archäologie während des Nationalsozialismus und des Faschismus auseinandersetzt. Ebenfalls in Bozen befindet sich das Naturmuseum Südtirol (10–18 Uhr): Die Sonderausstellung „Funga" widmet sich dem Reich der Pilze, die Fotoausstellung „Queer Nature Photography Awards" eröffnet neue Blickwinkel auf die Vielfalt der Natur, und die Dauerausstellung führt durch die Geologie und Lebensräume Südtirols. Das Planetarium Südtirol bietet vier Shows an – von einer mutigen Maus auf Mondreise über eine Reise durch das Sonnensystem bis hin zur Musikshow „The Dark Side of the Moon" mit den Klängen von Pink Floyd. Nicht weit entfernt, im Schloss Trauttmansdorff in Meran, öffnet das Touriseum – Landesmuseum für Tourismus (9–19 Uhr) seine Türen: Neben der Dauerausstellung sind die Sonderausstellungen „Gestaltete Paradiese – Von Menschen und Gärten" und „Architektur auf Reisen" zu sehen, die den architektonischen Austausch zwischen München und Bozen zur Belle Époque beleuchtet.
Das Landesmuseum Bergbau öffnet an Pfingstmontag seine drei Standorte: In Ridnaun sind historische Maschinen in Stollen und Erzaufbereitungsanlage in Betrieb, in Prettau fährt die Grubenbahn in den Ignaz-Stollen – mit der Möglichkeit, auch den Klimastollen zu besuchen –, und in Steinhaus wird die Geschichte der Menschen erzählt, die den Bergbau geprägt haben. In der Festung Franzensfeste (10–18 Uhr) können Besucherinnen und Besucher das gesamte ehemalige Militärgelände erkunden und die Ausstellungen „Kathedrale in der Wüste" und „Eingebunkert. Bunker in Südtirol" besichtigen. Das Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde (10–17 Uhr) schließlich lässt die bäuerliche Lebenswelt vergangener Jahrhunderte wieder aufleben, ergänzt durch die Fotoausstellung „Gerahmte Erinnerungen. 50 Jahre Museumsgeschichte".
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