Die Oswaldpromenade liegt zwischen dem Stadtteil St. Anton und St. Magdalena und führt auch hier in vielen kleinen Kurven nach oben zu den Aussichtspunkten.
Der Weg wurde 1908 angelegt und etwas später bis nach St. Magdalena verlängert. Am Porphyr des Hörtenberges entlang wird sie von einem Mischwald aus Flaumeichen, Hopfbuchen und Büschen aus südlicheren Gefilden gesäumt.
Zwei Türme aus Porphyrkonglomerat, pyramidenähnlich und sehr auffallend in die Höhe ragend erheben sich aus dem Wald. Sie werden im Volksmund “Wilde Mander” genannt und sind ein typisches Merkmal der Oswaldpromenade.
Deren Name stammt übrigens, wie man sich denken kann, vom Vornamen des Minnesängers Oswald von Wolkenstein.