Merkantilmuseum

Das Merkantilmuseum in Bozen erzählt von der blühenden Wirtschaft in der Stadt, die als Handelszentrum zwischen Nord und Süd galt.

Mitteleuropa und Italien… und mittendrin liegt Bozen. Bereits vor langer Zeit war die Stadt durch ihre geografisch günstige Lage als Zentrum für den Handel aus dem Norden mit jenen aus dem Süden und umgekehrt bekannt. Bozen war bald eine Messestadt und galt als Umschlagplatz und kleine, aber feine Handelsstadt an den Alpenübergängen.

Das Merkantilmuseum befindet sich im Merkantilgebäude, dem ehemaligen Handelsgericht, in der Laubengasse in Bozen und ist schon in seiner Bauart ein schöner Zeuge der goldenen Epoche des Welthandels. Diese Epoche hat Bozen viel Reichtum gebracht. Der Bau wurde im frühen 18. Jahrhundert im barocken Stil vom Architekten Francesco Perotti aus Verona erbaut.

Heute ist ein Museumsbesuch im ehemaligen Merkantilpalast eine Mischung aus Information über die Geschichte der Wirtschaft der Stadt und Erklärungen über die würdevollen Räumlichkeiten voller Kunst und originalen Möbeln. Mehr als 50 Bilder bedeutender Meister hängen in den Räumlichkeiten. Das Zentrum des Hauses ist der Ehrensaal, in dem der Museumsbesuch auch endet. Er war ehemals ein Saal des Handelsgerichts und spiegelt heute noch die Atmosphäre der damaligen Aktionen in diesem Saal wider.

Öffnungszeiten:
Montag - Samstag von 10.00 - 12.30 Uhr

Weitere Infos:
Tel. +39 0471 945702 / 0471 945637
mm@handelskammer.bz.it

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