Lagrein

Wer Gehaltvolles liebt, ist mit dem Lagrein und den dazupassenden Speisen bestens bedient.

Der Lagrein ist eine der autochtonen Traubensorten Südtirols, aus den Trauben entstehen Rosè (Lagrein Kretzer) oder Rotweine. Im Jahre 2004 wurde die nahe Verwandtschaft des Lagrein mit dem Teroldego und dem Marzemino festgestellt. Außerdem besteht über die Sorte Durezza ein Zusammenhang mit dem französischen Syrah. Der Lagrein wird nach der Gärung mit der Maische im Edelstahlfass für mehrere Monate in einem Eichenholzfass gelagert. Hier kommt er zu seiner endgültigen Fülle.

Wie der Blauburgunder liebt der Lagrein mediterranes Klima. Der Boden sollte optimalerweise aus lehmhaltigen Schuttablagerungen bestehen. Die Trauben werden in der Pergel oder in Drahtrahmenerziehung zur Reife gebracht. Der Lagrein hat eine sehr dunkle Farbe, die an Rubine erinnert. Er duftet nach Veilchen, Kirschen und Brombeeren. Man schmeckt Tannine und am Schluss erkennt man manchmal noch einen feinen Geschmack von Bitterschokolade. Man trinkt den Lagrein gerne zu Wild-, kräftigen Fleischgerichten und Braten. Auch Hartkäse wird zu dem vollmundigen Wein serviert.

Serviertemperatur: 16 bis 18°C

Der Lagrein Kretzer wird auch Rosè genannt. Er ist hellrubinrot und duftet anregend frisch. Er passt sehr gut zu kräftigen Vorspeisen, weißem und geräuchertem Fleisch.

Serviertemperatur: 12 bis 14°C

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